Open Source ergänzen – neue Dienste ohne Umstellung

Sie brauchen etwas Neues – einen Passwortmanager, ein Mailarchiv, einen sicheren Weg, Dateien mit Kunden zu teilen? Dann muss das kein weiteres Abo sein. Ich führe den Dienst auf Open-Source-Basis ein, parallel zu Ihrer bestehenden IT – am Rest ändert sich nichts.

Ausgangslage

Warum jetzt handeln?

  • Ein neuer Bedarf, ein neues AboJede neue Anforderung bringt den nächsten Cloud-Dienst mit monatlichen Kosten pro Kopf – und die nächste Stelle, an der Ihre Daten liegen.
  • Ein Komplettumstieg ist zu großFreie Software klingt interessant, aber gleich die ganze IT umzustellen, kommt nicht infrage. Also bleibt alles beim Alten.
  • Sensible Daten bei DrittenGerade Passwörter, archivierte E-Mails oder Kundendokumente möchten viele Unternehmen nicht auf fremden Servern wissen.
Die Lösung

Was sich für Sie ändert

Ich führe einen Dienst ein, der genau Ihren Bedarf deckt – auf freier Software, auf Servern, die Sie kontrollieren. Er läuft parallel zu Ihrer bestehenden IT: Windows-Server, Microsoft 365 und Ihre Fachanwendungen bleiben, wie sie sind.

Wo es sinnvoll ist, binde ich den Dienst an Ihre vorhandene Anmeldung an, etwa an Ihr Active Directory. Ihre Mitarbeitenden nutzen ihn dann mit dem gewohnten Benutzernamen und Passwort.

So lernen Sie freie Software im Alltag kennen – ohne Risiko für den laufenden Betrieb. Passt es, kann der nächste Baustein folgen. Muss aber nicht.

Bausteine

Was dazugehört

Passwortmanager

Zugänge sicher im Team teilen – mit Browser- und Smartphone-Apps, auf Ihrem eigenen Server.

Mailarchiv

Alle ein- und ausgehenden E-Mails automatisch archivieren und durchsuchen – unabhängig von Ihrem Mailserver.

Dateiaustausch mit Kunden

Große Dateien sicher mit Kunden und Partnern teilen, statt über Mailanhänge oder fremde Download-Dienste.

Videokonferenzen

Besprechungen im Browser, ohne Konto und ohne Installation für Ihre Gäste.

Team-Chat

Ein interner Chat für Ihr Team – verschlüsselt und auf Ihren Servern.

Mail-Gateway

Spam- und Virenfilter vor Ihrem bestehenden Mailserver – als Teil meines Betriebsservice.

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Ablauf

In vier Schritten zum Ziel

  1. Kennenlernen

    Welcher Bedarf steht an, und wie sieht Ihre IT heute aus? Das klären wir in 30 Minuten – kostenlos.

  2. Erstanalyse

    Wo der Dienst laufen soll, wie er an Ihre bestehende IT angebunden wird und welcher Aufwand zu erwarten ist.

  3. Einführung

    Ich richte den Dienst parallel zu Ihrer IT ein, binde ihn an und weise Ihr Team ein. Der laufende Betrieb wird nicht unterbrochen.

  4. Betrieb

    Auf Wunsch übernehme ich Monitoring, Updates und Backups des Dienstes – Grundgebühr je nach Umfang, Eingriffe nach Aufwand.

Ergebnis

Was Sie davon haben

  • Kein Eingriff in Ihre bestehende IT
  • Keine Lizenzgebühren pro Kopf für den neuen Dienst
  • Ihre Daten liegen auf Servern Ihrer Wahl
  • Ein risikoarmer Einstieg in freie Software – der nächste Schritt bleibt Ihre Entscheidung
Transparenz

So wird abgerechnet

Kennenlernen

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich: Ihre Ausgangslage, Ihre Ziele – und ob wir zusammenpassen.

Erstanalyse

Für ein klar umrissenes Vorhaben: eine bezahlte Stunde mit Einschätzung und Empfehlung, bei Auftrag eine Stunde gutgeschrieben. Größere Vorhaben starten mit einer Bestandsaufnahme nach Aufwand.

Umsetzung nach Aufwand

Jede Umgebung ist anders – deshalb gibt es keine Paketpreise mit Risikoaufschlag. Abgerechnet wird der tatsächliche Aufwand, nachvollziehbar dokumentiert.

Betrieb (optional)

Betriebsverantwortung mit Monitoring, Updates und Backups für eine monatliche Grundgebühr, die mit Ihrer Umgebung skaliert. Eingriffe nach Aufwand.

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Lohnt sich das für Ihr Unternehmen?

Das klären wir zuerst in einem kostenlosen Kennenlernen – mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie „nein“ lautet. Für die genaue Bestandsaufnahme folgt dann die Erstanalyse.

Häufige Fragen

Fragen, die mir oft gestellt werden

Müssen wir dafür an unserer bestehenden IT etwas ändern?

In der Regel nicht. Der neue Dienst läuft daneben. Angepasst werden höchstens Kleinigkeiten wie ein DNS-Eintrag oder eine Firewall-Regel – das übernehme ich mit.

Funktioniert das mit unserem Active Directory?

Ja, die meisten Dienste lassen sich an ein bestehendes Active Directory anbinden – egal ob unter Windows oder mit Samba.

Wo läuft der Dienst?

Auf einem Server in Ihrem Unternehmen, etwa als virtuelle Maschine neben Ihren bestehenden Systemen, oder auf einem gemieteten Server bei einem Hoster in Europa.

Und wenn wir später mehr umstellen wollen?

Dann ist der erste Baustein schon da. Die übrigen Leistungen – etwa die Microsoft-365-Alternative oder die Ablösung Ihres Windows-Servers – bauen darauf auf.

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