Hyper-V ablösen – Virtualisierung mit Proxmox VE

Ihre virtuellen Server laufen auf Hyper-V? Ich migriere sie auf Proxmox VE – mit integrierter Datensicherung, Replikation auf ZFS und einer Plattform, die nicht von Windows Server abhängt.

Ausgangslage

Warum jetzt handeln?

  • Der kostenlose Hyper-V Server läuft ausHyper-V Server 2019 war die letzte kostenlose Ausgabe – einen Nachfolger gibt es nicht, der Support endet im Januar 2029. Wer ihn einsetzt, muss sich ohnehin neu entscheiden.
  • Der Host ist selbst ein Windows ServerUpdates, Neustarts und Lizenzbedingungen des Hosts richten sich nach Microsoft – auch dann, wenn auf ihm gar keine Windows-Anwendungen laufen.
  • Datensicherung kostet extraFür Backups virtueller Server kommt in der Regel eine zusätzliche, kommerzielle Backup-Software mit eigenen Lizenzen hinzu.
Die Lösung

Was sich für Sie ändert

Ich migriere Ihre virtuellen Server auf Proxmox VE – eine ausgereifte Virtualisierungsplattform auf Basis von Debian Linux, als freie Software ohne Abhängigkeit von Microsoft. Für Unternehmen empfehle ich die Subscription des Herstellers: besser getestete Updates, Support direkt durch Proxmox – und ein Beitrag zur Weiterentwicklung.

Die Datensicherung ist von Anfang an Teil der Plattform: Proxmox Backup Server sichert inkrementell und ohne zusätzliche Backup-Lizenzen. Mit ZFS werden Ihre Server zusätzlich blockweise auf einen zweiten Standort repliziert – mit vielen Wiederherstellungspunkten. Der Backup-Server holt die Daten selbst ab, ein befallener Server kommt nicht an die Sicherungen.

Ehrlich gesagt: Die Windows-Lizenzen Ihrer virtuellen Server bleiben – egal, auf welcher Plattform sie laufen. Wer fast ausschließlich Windows-Server mit einer Datacenter-Lizenz betreibt, spart beim Wechsel weniger. Was sich bei Ihnen lohnt, klären wir in der Erstanalyse.

Ihr ServerDaten mit ZFS-Snapshotskein Zugriff auf die Sicherungen
Backup-Serverviele Wiederherstellungspunkte
Außer Hauszweiter Standort oder Rechenzentrum
Die Verbindung geht immer vom Backup-Server aus. Ein befallener Server kann die Sicherungen deshalb weder erreichen noch verschlüsseln.
Ablauf

In vier Schritten zum Ziel

  1. Erstanalyse

    Wie viele virtuelle Server, welche Betriebssysteme, welche Lizenzen – und lohnt sich der Wechsel überhaupt?

  2. Bestandsaufnahme & Konzept

    Inventar aller virtuellen Server, Zielarchitektur mit Speicher und Datensicherung, Reihenfolge der Migration mit Rückfallweg.

  3. Migration

    Die virtuellen Server ziehen schrittweise um. Jeder Server ist dabei für die Übertragung ausgeschaltet – die Wartungsfenster planen wir deshalb außerhalb Ihrer Arbeitszeit.

  4. Betrieb

    Auf Wunsch übernehme ich Monitoring, Updates und Backups. Grundgebühr je nach Umfang, Eingriffe nach Aufwand.

Ergebnis

Was Sie davon haben

  • Virtualisierung unabhängig von Microsoft – freie Software statt Windows-Host
  • Datensicherung und Replikation integriert, ohne zusätzliche Backup-Lizenzen
  • Prüfsummen für alle Daten ab Werk – stille Datenfehler werden erkannt und bei redundanter Speicherung automatisch korrigiert
  • Linux-Server und Container laufen nativ neben Windows-Servern
Transparenz

So wird abgerechnet

Kennenlernen

30 Minuten, kostenlos und unverbindlich: Ihre Ausgangslage, Ihre Ziele – und ob wir zusammenpassen.

Erstanalyse

Für ein klar umrissenes Vorhaben: eine bezahlte Stunde mit Einschätzung und Empfehlung, bei Auftrag eine Stunde gutgeschrieben. Größere Vorhaben starten mit einer Bestandsaufnahme nach Aufwand.

Umsetzung nach Aufwand

Jede Umgebung ist anders – deshalb gibt es keine Paketpreise mit Risikoaufschlag. Abgerechnet wird der tatsächliche Aufwand, nachvollziehbar dokumentiert.

Betrieb (optional)

Betriebsverantwortung mit Monitoring, Updates und Backups für eine monatliche Grundgebühr, die mit Ihrer Umgebung skaliert. Eingriffe nach Aufwand.

Mehr dazu →

Lohnt sich das für Ihr Unternehmen?

Das klären wir zuerst in einem kostenlosen Kennenlernen – mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie „nein“ lautet. Für die genaue Bestandsaufnahme folgt dann die Erstanalyse.

Häufige Fragen

Fragen, die mir oft gestellt werden

Brauchen wir weiterhin Windows-Lizenzen?

Für die virtuellen Windows-Server ja – deren Lizenzen hängen nicht von der Virtualisierungsplattform ab. Es entfällt der Windows Server als Host. Ob sich der Wechsel rechnet, prüfe ich in der Erstanalyse.

Braucht ZFS nicht sehr viel Arbeitsspeicher?

Nein. Der Lesecache von ZFS lässt sich begrenzen; in der Praxis kommt man mit etwa 1 GB Arbeitsspeicher pro Terabyte Speicher gut aus. Teuer wird erst die Deduplizierung – und die setze ich nicht ein.

Wie lange sind die Server bei der Migration nicht erreichbar?

Bei Hyper-V muss jeder virtuelle Server ausgeschaltet sein, während seine Festplatten übertragen und umgewandelt werden. Je nach Datenmenge dauert das länger als bei einer Migration von VMware. Wir ziehen die Server deshalb einzeln oder in Gruppen um und planen die Wartungsfenster außerhalb Ihrer Arbeitszeit, zum Beispiel am Abend oder am Wochenende – die übrigen Server laufen währenddessen weiter.

Brauchen wir neue Hardware?

Nicht unbedingt. Oft lässt sich vorhandene Hardware weiter nutzen. Ob das sinnvoll ist, prüfe ich in der Bestandsaufnahme.

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